Teneriffa – was man über das Klima wissen sollte

Teneriffa ist eine Insel der Kanaren und bietet den ganzen Sommer lang schöne, milde Temperaturen. Daher besitzt die Insel das ganze Jahr über angenehme Temperaturen, die aufgrund der südlichen Rossbreiten definierbar sind. Die tropischen Winde und das Azorenhoch bieten gerade in diesem Bereich solch ein Klima. Außerdem sind diese sogar im Winter zu deuten. Tagsüber steigen die Temperaturen meistens stark an. Die gesättigte Luft, das angenehme Meereswasser und der strahlende Sonnenschein beeindrucken immer mehr Urlauber. Meistens bilden sich die Wolken auf einer Höhe von 1000 bis 1500 Metern. Diese treten daraufhin mit den Lorbeer– und Kiefernwäldern in Kontakt und kondensieren zu einem feinen Nieselregen. Dieses Phänomen kommt allerdings sehr selten vor. Allerdings kommt es bei solch einem Vorgang immer zu heißen und besonders trockenen Sommertagen. Oftmals ist die Landwirtschaft von diesem Bereich sehr häufig betroffen. Daher bietet das nicht immer Vorteile. Gerade auf der Insel Teneriffa können meistens Temperaturen bis zu 35 Grad gefunden werden.

Die Flora und Fauna der Insel

Teneriffa ist eine Insel, die gerade mit der Flora und Fauna begeistern kann. Meistens weist die Insel eine vielfältige Vegetation auf. Das bedeutet, dass viele verschiedene Pflanzenarten auf der Insel zu finden sind, die sogar als einheimische Objekte bezeichnet werden. Gerade die Kanaren bieten ein vielfältiges Angebot in diesem Bereich. Die kanarische Kiefer zum Beispiel ist einer der einheimischen Pflanzen. Der Baum ist der größte der Insel und deckt die meisten Wälder hier ab. Allerdings sind auch in den trockenen Zonen sehr viele Pflanzen zu finden. Das Wolfsmilchgewächs ist hier beheimatet. Aber auch der kanarische Drachenbaum ist unumgänglich. Dieser zeigt ein altes aber auch eindrucksvolles Exemplar der Pflanzenwelt und ist auf der gesamten Insel zu Hause.
Neben diesen einheimischen Pflanzen spielt auch der Weihnachtsstern eine sehr große Rolle. Dieser wird an Weihnachten an unterschiedlichen Ständen verkauft. Gerade in den Zeiten des Advents wird dieser in einem schönen Topf dekoriert und an Einheimische und Urlauber verkauft. Zusätzlich ist die afrikanische Strelitzie einer der wichtigsten Pflanzen hier. Diese zeigt eine aparte Blüte und wird meistens als Andenken bzw. Souvenir an die Touristen weiter gegeben. Daher stehen die meisten Pflanzen auf der Insel unter einem strengen Artenschutz. Dazu zählen vor allem die einheimischen Pflanzen, aber auch verschiedene Teile dieser und zahlreiche Samen.

Die Tierwelt auf der Insel Teneriffa begeistert ebenfalls viele Urlauber. Die Waldkatze ist hier zu Hause. Allerdings weist die Insel nicht sehr viele Säugetiere auf. Kaninchen, Raubtiere oder Schlangen hat es auf der Insel Teneriffa nie gegeben. Dahingegen kann die Insel eine sehr vielseitige Vogelwelt anbieten. Die typischen Arten, die auf den Kanaren zu finden sind, aber auch die einheimischen Geschöpfe fühlen sich hier zu Hause. Der Teidefink und der Kanarienvogel sind einer der wenigen auf der Insel. Außerdem ist die Westkanareneidechse sehr erwähnenswert. Diese kommt in einer großen Zahl auf der Insel vor und lässt sich meistens aus der Hand füttern. Gerade aus dem Grund sind die Urlauber von der Insel und deren Bewohnern sehr begeistert.
Zusätzlich gehören zu den Kanaren die endemischen Schmetterlingsarten, die wunderschön anzusehen sind. Der Kanaren Weißling ist einer unter ihnen. Aber auch der kanarische Admiral und das Kanaren-Weißbrettspiel sind Arten, die auf der ganzen Insel vertreten sind.

Die wirtschaftlichen Aspekte auf der Insel

Die Insel Teneriffa zeigt gerade in der Wirtschaft eine sehr große Vielfältigkeit auf. Nicht nur die landwirtschaftlichen Aspekte sind auf der Insel sehr wichtig, sondern auch die Wirtschaft. Diese wird von den Touristen angetrieben. Aus dem Grund ist Teneriffa eine reine Urlaubsinsel geworden, die jedes Jahr von vielen Urlaubern besucht wird. Überwiegend wurde auch der Verkehr bzw. die Infrastruktur auf den vielseitigen Tourismus eingestellt. Schon im Jahre 1885 besuchten die ersten 350 Touristen die Insel. Die Urlauber stammten aus England und haben sich hier einen angenehmen und erholsamen Urlaub gestaltet. Alleine sechs Jahre später waren mehr als 5000 Gäste auf der Insel zu sehen. Diese Zahl stieg natürlich rapide an. Schon im Jahre 2001 besuchten mehr als 4,5 Millionen Menschen die Insel und haben hier ihren Urlaub verbracht. Der Fremdenverkehr hat sich in dieser Zeit sehr stark entwickelt. Alleine von der Nordküste an bis in den Süden wurde sogar die Landwirtschaft in dieser Zeit angekurbelt. Kartoffeln, Wein, Bananen und Tomaten wurden in dieser Zeit angebaut. Aber auch der Anbau von Wein wurde zu dieser Zeit immer wichtiger.
Daher hat sich nicht nur die Wirtschaft auf den Tourismus eingestellt, sondern auch die Landwirtschaft. Diese zeigt, dass gerade diese Entwicklung sehr stark zugenommen hat, seit dem Teneriffa zu einer echten Urlaubsinsel geworden ist.


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