Die Sehenswürdigkeiten Gran Canarias

Gran Canaria besitzt eine sehr vielfältige Landschaft, die verschiedenartiger nicht sein könnte. Die Vielfältigkeit der exotischen Natur ist wie ein Spiegel der Kultur und Geschichte. Was sich besonders in den vielen Festen, die regelmäßig auf Gran Canaria stattfinden zeigt. Die Festlichkeiten könnten unterschiedlicher nicht sein, denn von religiösen, klassisch über große Konzerte und Opern bis hin zu lateinamerikanischen Karnevals wird alles veranstaltet. Doch gerade die bereite Messlatte ist es, was bei den Besuchern gut ankommt und dafür sorgt, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Ein Urlaub ist nicht nur aufgrund der wunderschönen Natur, sondern auch wegen der vielfältigen und eindrucksvollen Kultur ausgesprochen interessant. Es existiert kaum ein Ort in Spanien, der beliebter und häufiger besucht ist als diese Inseln.

Gran Canaria und seine Dörfer

Wer das ungeschönte Gran Canaria kennenlernen möchte, fernab der Tourismuseinflüsse, der ist gut beraten, sich die alten ursprünglichen Dörfer anzusehen. Die beinah von fremden Einflüssen unberührten Dörfer befinden sich wenige Kilometer im Inneren der Insel und sind mit einem Fußmarsch ganz einfach zu erreichen. Die Stadt Gáldar befindet sich westlich auf der Insel Gran Canaria und besitzt ungefähr 24.405 Einwohner. Das Faszinierende an dieser Stadt ist, dass früher einmal ein König dort gelebt hat und an manchen Stellen diese Vergangenheit noch erahnt werden kann. Die Stadt Arucas besitzt die viert größte Gemeinde und ist sehr architektonisch. Was sich bereits durch das Wahrzeichen der Stadt zeigt, denn dieses Wahrzeichen ist eine Kirche namens San Juan Bautista. Ein Rummuseum ermöglicht seinen Besuchern einen Einblick in die Anfertigung und Lagerung des Getränkes.

Las Palmas die Hauptstadt

Wie sollte es auch anders sein, als dass der Fortschritt und die Modernität schon vor langer Zeit die Stadt erobert hat. Die beiden Gegensätze Modernität und Vergangenheit sind es, was der Stadt einen ganz eigenen Charme verleiht. Die Altstadt ist besonders durch historische Bauten geprägt, während andere Stadtteile nach den modernen Stilen erbaut wurden. Das berühmteste Bauwerk der Stadt ist die Kathedrale Santa Ana. Dieses fünfschiffige Gebäude wurde in dem Jahre 1497 für den damaligen Bischof der Kanarischen Inseln errichtet. Das Rathaus wurde im Jahre 1853 in einem klassischsten Stil errichtet. Eine weitere Sehenswürdigkeit, die von Besuchern häufig aufgesucht wird, ist die Kathedrale Casa de Colòn. Diese im Kolonialbau errichtete Kathedrale beherbergt ein sehr ansprechendes Museum. Diese Stadt verfügt über mehrere Stadtteile, wovon jede für sich einen eignen Charakter besitzt und gern von Besuchern erkundet wird.

Die sehenswürdigen Stellen innerhalb der unberührten Natur

Auf der Insel befinden sich einige archäologische Fundstätten, die von den Touristen besichtigt werden können. Die Vergangenheit der Insel wird einen dank der Besichtigungen und den ausführlichen Informationen der Führer näher gebracht. Einige Höhlen der Ureinwohner befinden sich in einem guten Zustand und können besucht werden. Da diese sich jedoch in der Wildnis befinden, entscheiden sich viele Besucher für eine Wanderung mit einem Reiseführer. Da die Insel aus einem Vulkan entstanden ist, existieren sehr viele Schluchten und Berge. Auf Wanderungen erhält man die Möglichkeit, einige der über 100 heimischen Arten, zu bewundern. Viele Besucher sind von farbenprächtiger Natur auf der nördlichen Seite der Insel fasziniert, weswegen dieser Bereich häufig für Wanderungen ausgewählt wird. Die zerfurchte Gebirgswelt ist wunderschön ansprechend anzusehen und besteht aus sehr tiefen Canyons. Der Tafelberg der Insel wird von einem über 80 Meter hohen Monolith überragt. Dieser Berg und die von den Erosionen und dem Wind geschaffenen Formen erfreuen sowohl Wanderer wie auch Naturliebhaber. Viele Naturbegeisterte nutzen ihren Urlaub, um dieses erstaunliche und einmalige Landschaft zu erkunden. Wanderungen sind unter den Naturliebhabern ein wahrer Geheimtipp, denn in ganz Spanien ist eine solch ansprechende Natur zu finden. Die Pfade sind zum Teil versteckt, abseits der Zivilisation und führen zu wunderschönen Naturdenkmälern.

Sehenswürdigkeiten

Ungefähr sieben Kilometern von der Hauptstadt entfernt befindet sich ein botanischer Garten. Dieser erstreckt sich auf gut 27 Hektar und beherbergt über 2000 verschiedene Pflanzenarten. Spaziergänge führen die Besucher in eine fremde Welt und offenbaren eine farbenfrohe und einmalige Pflanzenwelt. Über der Nordküste von Santa Maria de Guia befindet sich eine sehr eindrucksvolle Fundstätte. Diese Fundstätte kann besichtigt wurden doch der Grund ihrer Anfertigung ist bis heute ungeklärt und wirft bei vielen Experten nach wie vor Fragen auf. Die Dünen namens Dunas de Maspalomas erstreckt sich über mehrere Quadratkilometer. Die Dünenkämme sind teilweise über 10 Meter hoch die sich in diesem Gebiet befindenden Täler bieten den Besuchern sonnen geschützte Plätze. Das Gebiet der Dünen wurde zu einem Naturschutzgebiet erklärt und darf aus diesem Grund lediglich zu Fuß oder mithilfe eines Kamels erkundet werden. Da die Gefahr besteht, dass man die Orientierung verlieren könnte, werden derlei Ausflüge nur mit einem versierten Führer unternommen.

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