Die vielfältige Vegetation zieht Besucher förmlich in eine fremde Welt

 

Das milde Klima, das das ganze Jahr auf den Kanarischen Inseln herrscht, zieht jeden in seinen Bann und wurde bereits in der Antike sehr geschätzt. Der Norden der Insel besteht aus wunderschönen grünen Wiesen und Tälern, die mit farbenfrohen Blüten versehen sind, die das ganze Jahr über blühen. Der südliche Teil der Insel könnte nicht andersartiger sein, denn auf dieser Seite der Insel befindet sich ein Gebirge, durch das die Winde angenehm wehen und ausgeprägte Sandgebiete zu einem Spaziergang einladen. Gerade diese Widersprüchlichkeit ist es, was für viele Besucher von großem Interesse ist, und den Urlaub unvergesslich gestalten.

 

Las Palmas die Hauptstadt Gran Canarias

 

Die Hauptstadt der Kanarischen Inseln ist die Stadt Las Palmas die zugleich die größte der dortigen Städte ist. Auf eine einmalige Weise verbindet diese Stadt die Komponenten der vergangenen Geschichte, der Gegenwart und des regen Geschäftslebens und der Geselligkeit. Die Altstadt besitzt sehr viele bewundernswerte Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel eine Kathedrale namens Santa Ano. Das damalige Handwerks- und Kaufmannsviertel eignet sich wunderbar für romantische Spaziergänge oder ausgedehnte Einkaufsbummel. Das Vergnügungsviertel von Las Palmas bietet eine riesige Auswahl an Kneipen, Pubs und Diskotheken. Wer einen Urlaub, auf den Gran Canaria plant, sollte ein Besuch in dieser bezaubernden und lebhaften Stadt unbedingt mit einplanen. Der südliche Teil der Insel wird von den Besuchern sehr gern genutzt, um den Wassersportarten zu frönen. Egal ob tauchen, segeln, surfen oder angeln, die Gastfreundschaft und das milde warme Klima sorgen dafür, dass bei den Touristen keine Wünsche unerfüllt bleiben. Reisen, egal ob Rundreisen oder Kurzurlaube besitzen, zumindest alle ein gemeinsames Ziel und zwar die Hauptstadt Las Palmas.

 

Freizeitaktivitäten auf dieser vielfältigen Insel

 

Für jede Form des Wassersportes gibt es mindestens eine Schule, sodass sich keiner selbst überlassen bleibt. Was wiederum zeigt wie freundlich, aufgeschlossen und interessiert die Einheimischen an den Besuchern sind. Ein beständiger Wind rund um die Inseln hat dafür gesorgt, dass die Kanarischen Inseln zum bevorzugten Reiseziel Surfern geworden sind. Jede der Inseln Gran Canarias verfügt über wunderschöne Strände, die förmlich zum Verweilen und Entspannen einladen. Im Westen der Insel befindet sich ein versteckter einsam wirkender Sandstrand, der wie gemacht ist für romantische Spaziergänge bei Sonnenuntergang. Dieser versteckte Strand heißt Playa de Güigüi und kann lediglich mit einem Boot oder durch einen Fußmarsch erreicht werden. Die Berglandschaft stellt so wohl für Wanderer wie auch für Mountainbiker eine Herausforderung dar. Bietet Spanien ohnehin viele Anreize für Besucher und steht auf vielen Wunschlisten der zukünftigen Urlaubsziele so sind diese Inseln ein wahres i-Tüpfelchen und vervollkommnen dieses reizvolle Land. Die Inseln können allein oder gemeinsam mit Gruppen erkundet werden.

 

Einige Golfplätze stehen für diejenigen zur Verfügung die sich einen ruhigen Tag machen möchten und ihr Handicap verbessern wollen. Abendliche Veranstaltungen sorgen bei den Besuchern für Abwechslung und sind sowohl in Las Palmas der Hauptstadt wie auch an der Playa del Inglès zu finden. Eine Vielzahl von Kneipen, Bars, Restaurants und diversen anderen Clubs sorgen dafür, dass die Besucher die schwere Qual der Wahl haben. Einkaufscenter ermöglichen ausgedehnte Einkäufe sowie das eine oder andere Schnäppchen, was die Herzen der weiblichen Besucher reihenweise höher schlagen lässt. Im Norden der Insel bekommen Besucher die Möglichkeit typisch kanarische Gerichte kennenzulernen und zu probieren. Da es dort eine Reihe von kleinen anheimelnden Häfen gibt, ist die Auswahl an fangfrischen Fisch natürlich sehr groß.

 

Besonderheiten der Insel

 

Was Gran Canaria ausmacht, sind die beeindruckenden Sandstrände, die vielfältige und exotische Welt der Pflanzen, charismatische Altstädte und naturbelassene Schluchten. Ein sich nordwestlich befindendes Tal namens Valle de Agaete besitzt eine subtropische Vegetation die zu den dortigen ragen Felsen einen wunderschönen Kontrast darstellt und ein wahrer Besuchermagnet ist. Die Stadt Teror befindet sich nördlich und besetzt eine sehenswerte Altstadt. Die dortigen engen Gassen sind mit Holzbalkons- und Erker verziert wurden. Steile und vor allem sehr alte Treppen zieren das Bild der Stadt ebenso wie in Szene gesetzt Plätze.

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