Das Klima in Deutschland ist sehr angenehm


Deutschland gehört zu den Ländern der gemäßigten Klimazone. Deutschland liegt mitten im Bereich zwischen dem maritimen Klima, welches in Westeuropa herrscht und dem kontinentalen Klima im Osten Europas. Das Klima in dem Land wird unter anderem vom Golfstrom beeinflusst. Der Golfstrom hilft dabei, die durchschnittliche Temperaturhöhe zu steigern. Grundsätzlich ist es die meisten Monate in Deutschland kalt und ungemütlich. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 8 Grad Celsius. Diese Zahl ist jedoch nur gut gemeint. Denn im Januar herrscht eine Durchschnittstemperatur von -0,5 Grad. Im Juli reichen die Temperaturen auf knapp 17 Grad Celsius. Es ist zudem interessant zu sehen, dass die niedrigste Temperatur, die jemals in dem Land gemessen wurde, - 45 Grad Celsius war. Diese Zahl wurde am Funtensee gemessen. Die höchste Temperatur betrug 40 Grad Celsius.
   
Klima

Die Tatsache, dass Deutschland in der gemäßigten Klimazone liegt, prägt die Landschaft des Landes mit Laub- und Nadelbäumen. Diese äußern sich in sehr ausgeprägten Wäldern, die in dem ganzen Gebiet verteilt sind. Die Pflanzen unterscheiden sich jedoch unter anderem je nach Art des Geländes. Die Höhe des Gebiets und die geologischen Faktoren beeinflussen die Pflanzen sehr. Zudem ist der Übergang der natürlichen Vegetation von Westen nach Osten durch das Westseitenklima geprägt sowie vom Kontinentalklima. Werden die Wälder der Laubbäume näher betrachtet, so kann festgestellt werden, dass die Bäume in der Regel auf Rotbuchen bestehen. Allerdings sind mehr Eichen und Buchenwälder am häufigsten. Diese liegen in der Nähe von Flüssen und Seen. Die Alpen sowie das Mittelgebirge sind durch Schluchtwälder geprägt. Dabei handelt es sich um Wälder, die sich an Schluchten befinden. Die Hänge sind sehr felsig und auch steinig. Würden die Menschen in Deutschland nicht in die Natur eingreifen, würden die meisten Gebiete in Deutschland aus Wäldern bestehen. Davon ausgenommen sind natürlich Moorlandschaften, die sich unter anderem in den bayerischen Alpen befinden und im Hochschwarzwald sowie im Hochharz. Diese Gegenden sind arm an Vegetation und liegen in einem kalt gemäßigten Klima. Grundsätzlich ist Deutschland eines der waldreichsten Länder in ganz Europa. Die Wälder sind jedoch mit Fichten und Kiefern nicht dem natürlichen Gegebenheiten entsprechend. Neben den Wäldern spielen die Robinien eine wichtige Rolle. Der Anteil von dem unbebauten Land wird für die Züchtung und Erzeugung von Nutzpflanzen genutzt. Dabei handelt es sich um Gerste, Hafer, Roggen und Weizen, Kartoffeln oder Mais. Raps und Apfelbäume sind jedoch auch sehr häufig zu sehen.

Die Fauna in Deutschland
Deutschland kann eine große Zahl an Säugetiere aufweisen, welche in den gemäßigten Laubwäldern leben. Darunter fallen viele Marderarten, Dam- und Rothirsche, Rehe, Wildschweine, Luchse, Füchse, Biber und auch Otter. Die letztere Art ist jedoch eher selten geworden und wird kaum noch in der freien Natur entdeckt. In der Vergangenheit lebten jedoch noch Tiere in Mitteleuropa, die zu den Großsäugern gehören. In der heutigen Zeit gibt es diese jedoch nicht mehr, da sie ausgerottet wurden. Im Jahr 1825 wurde der letzte Braunbär in Deutschland gesichtet. Elche, Wildpferde, Wölfe und andere Tiere lebten in der Vergangenheit noch sehr zahlreich in Deutschland. Ab und zu verlaufen sich Elche und Wölfe aus Polen nach Deutschland, die sich zum Glück in Polen vermehren konnten und sich dort aufhalten. In hochalpinen Gegenden leben Gämse, Steinböcke sowie Murmeltiere und fühlen sich in diesen Gebieten sehr wohl. Es gibt jedoch auch einige Reptilien, die hier leben. Darunter zählen unter anderem die Ringelnatter, der Kreuzotter und die Sumpfschildkröte. Frösche, Kröten, Molche und Salamander sind jedoch in Deutschland bekannt und werden gerne auf den nicht oft befahrenen Straßen überfahren. Der Seeadler hat sich zum Glück in Deutschland wieder vermehren können. Es gibt zurzeit ca. 500 Paare, welche unter anderem in Mecklenburg-Vorpommern und in Brandenburg leben. Der Steinadler ist jedoch nur in den Alpen in Bayern zu sichten. Der Turmfalke und der Mäusebussard sind die am meisten vorhandenen Greifvögel, welche nicht bedroht sind. Fast jede Stadt kann mit einer Vielzahl von Tauben dienen, welche neben Spatzen und Meisen die Städte unsicher machen. Die Vögel überlegen überwiegend im Winter, da sie sich auf die Winterfutter Firmen verlassen können und genügend Personen Futterhäuser für die Vögel im Winter aufstellen. Der Norden bietet vor allem Möwen, die an der Nordsee ihre Runden fliegen. Südamerikanische Nandus leben in Mecklenburg-Vorpommern und in Schleswig-Holstein. Die Nordsee und die Ostsee bieten Seehunde an, die fast zu bestimmten Zeiten als ausgerottet gelten. Jedoch bietet das Wattenmeer wieder eine Vielzahl von den Tieren, welche sich mit über 1000 Familienmitgliedern in den Gewässern tummeln. Die Kegelrobben kommen ebenso wieder an die Küsten Deutschlands, die sich für eine lange Zeit in Nordeuropa aufgehalten haben. Der Schweinswal ist der bekannteste Wal, der sich in den nördlichen Gewässern von Deutschland aufhält. Jedoch sind noch sieben weitere Walarten zu verzeichnen. Darunter befinden sich der Pottwal und der Schwertwal. Allerdings ist auch eine Delfinart in den Meeren zu verzeichnen.



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